Sicherheit für Weltenbummler – SPOT

SPOT_250x200SPOT Satellite Personal Tracker – das erste Mal kam ich mit diesem Gerät in Kontakt, als ich mit guten Freunden einen viertägigen Bootsausflug zu den kalifornischen Kanal-Inseln gemacht hatte.

Was tut dieses Hightech-Gerät? Es informiert Familie und Freunde bzw. einen ausgesuchten Personenkreis darüber, ob es dem Besitzer gut geht oder nicht – im Notfall ruft es sogar Sicherheitskräfte herbei! Aber erst einmal langsam.

Der SPOT lässt sich mit 4 Knöpfen bedienen:

  • ON/OFF – Natürlich zum Ein- und Ausschalten des SPOT
  • OK – Löst eine „Mir-geht-es-gut“-Signal
  • HELP – Löst eine „Helft-mir“-Meldung an eingetragene Personen aus
  • 911 – Meldet einen Notfall an die Sicherheitsbehörden

Auf der persönlichen SPOT-Webseite registriert man das Gerät, es ist dann persönlich zugeordnet und sollte nicht verliehen werden. Hier konfiguriert man auch die „OK“- oder „HELP“-Meldung. Dabei ist man total frei, denn diese Meldungen werden nur an die eingetragenen Personen versandt, das geht per E-Mail und/oder SMS. Zur „911“-Meldung gibt es keine Konfiguration, sie informiert direkt ein Notfall-Zentrum, welches dann die notwendigen lokalen Behörden informiert. Eines ist bei allen Meldungen gleich; sie enthalten die Koordinaten des aktuellen Standortes des Besitzers. Beim Absenden der Meldung (durch Drücken des entsprechenden Knopfes) muss der SPOT freie Sicht zum Himmel haben, da die Meldungen per Satellit ausgelöst werden.

Der SPOT ist das ideale Werkzeug für Abenteurer, Weltenbummler oder Eltern, die die Weltreise Ihres Nachwuchses mitverfolgen möchten. Ich verwende den SPOT beim Wandern, meine Freunde in Kalifornien „melden“ sich ca. 4 Mal am Tag per „OK“-Meldung bei Ihrer Familie, mein Nichte hatte den SPOT auf Ihrer Weltreise dabei, so wussten Mama und Papa jeden Abend, wo sie war …

Die Möglichkeiten sind also vielseitig! Es gibt natürlich verschiedene Modelle! Übrigens kostet der SPOT zuerst den Kaufpreis und dann eine jährliche Gebühr für den fortlaufenden Service.